Therapie- und Assistenzhunde

Foto: Micimakin/Shutterstock.com
Foto: Micimakin/Shutterstock.com

Die Ausbildung von Assistenz- und Therapiehunden und die Ausbildung von Therapiebegleithund-Teams liegt mir sehr am Herzen.

 

Die positive, fördernde und oftmals tatsächlich heilende Wirkung von Tieren auf den Menschen allgemein, auf Menschen mit Störungen und Beeinträchtigungen im Besonderen, hat sich in vielen empirischen Überprüfungen und in der gängigen Praxis schon bewährt und steht außer Frage. 

 

Hunde sind hoch soziale Wesen. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich dem Menschen anzupassen und anzuschließen. Weltweit wissen unendlich viele Menschen, die positiven Eigenschaften von Hunden zu schätzen und zu nutzen. Heute sind die Aufgaben, die die Hunde ausführen, sehr vielfältig.

 

Ich unterstütze Sie bei der Ausbildung eines Hundes zum Assistenz- oder Behindertenbegleithund, Besuchs- oder Schulhund, Diabeteswarnhund oder bilde Sie zum Therapiebegleithund-Team aus.

 

Der Hund wird individuell auf Ihre Behinderung und Bedürfnisse ausgebildet. Nach sorgfältiger Anamnese legen wir gemeinsam fest, welche Aufgaben Ihr zukünftiger Assistenzhund für Sie übernehmen soll. Ich berate Sie gerne.

Assistenzhunde

Foto: Sue McDonald/Shutterstock.com
Foto: Sue McDonald/Shutterstock.com

Assistenzhunde (weitere Bezeichnungen für diese Helfer auf vier Pfoten sind auch Behindertenbegleithunde, Rollstuhlbegleithund oder Rollstuhlhund, Hunde für Handycaps, Servicehunde, Helferhunde, Partnerhunde) erbringen Hilfeleistungen, indem sie motorische Tätigkeiten durchführen und als Stützen zur Verfügung stehen. Beispielsweise können sie heruntergefallene Gegenstände aufheben, Türen öffnen oder den Lichtschalter betätigen.

Diabeteswarnhunde / Diabetikerwarnhunde

Foto: Image Point Fr/Shutterstock.com
Foto: Image Point Fr/Shutterstock.com

Diabetikerwarnhunde sind Assistenzhunde, die gefährliche Schwankungen des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern erkennen können. Sie sind speziell darauf trainiert, dem Diabetiker eine Unterzuckerung oder Überzuckerung durch ein erlerntes Verhalten anzuzeigen.

Therapiebegleithunde

Foto: Fotolia_47158924
Foto: Fotolia_47158924

Ein Therapiehund wird gezielt in der tiergestützten medizinischen Behandlung eingesetzt. Zur Linderung oder Heilung der Symptome bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen oder Behinderungen werden durch den Einsatz eines Therapiehundes, zum Beispiel in der beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Sprach-Sprechtherapie oder Heilpädagogik, sehr gute Behandlungserfolge erzielt.

Tiergestützte Projekte

Besuchs-, Schul-, Kindergarten und Projekthunde

Foto: Miriam Doerr/Shutterstock.com
Foto: Miriam Doerr/Shutterstock.com

Nicht jeder Hund, der sich gerne streicheln lässt und freundlich ist, ist auch als Besuchs-, Schul- und Kindergartenhund oder als Therapie-/Projekthund geeignet!

Ein Projekthund in der tiergestützten Therapie erleichtert die Kommunikation, er akzeptiert die Menschen, wie sie sind. Er vermittelt Wärme, fungiert als Brücke, baut Schwellenängste ab und schafft eine ruhige Atmosphäre.

Ihre unverbindliche Anfrage

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.